Die Kampagne

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UNICUM: NRW-Hochschulgesetz: Proteste gegen Pläne der Landesregierung

Auch auf UNICUM wurde über die geplanten Änderungen im Hochschulgesetz berichtet. Sehr selbst. Mehr Entscheidungsfreiheiten für die Universitäten und weniger Studienabbrecher, das will die schwarz gelbe Landesregierung mit der Hochschulgesetz-Novelle erreichen. Studierenden winken mit dem geplanten Gesetz allerdings mehr Pflichten und weniger Mitspracherecht an den Unis. Zugleich soll auch militärische Forschung an Universitäten erlaubt werden. Das sorgt in der […]

AStA Wuppertal beteiligt sich an der Verbändeanhörung zum Hochschulgesetz

Bis zum 10. Juli hatte das Ministerium für Kultur und Wissenschaft die Verbändeanhörung zum neuen Referentenentwurf angesetzt. Auch der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Bergischen Universität hat dabei seine Kritik in einer Stellungnahme vorgebracht. Die Studierendenvertretung kritisiert nachdrücklich die Verschlechterung von studentischer Mitbestimmung. Auch die geplante Streichung des Verbots von Anwesenheitspflichten und die Einführung von Studienverlaufsvereinbarungen […]

akduell: Senat kritisiert Abbau von studentischer Mitbestimmung durch Hochschulgesetz

In der Kritik stehen Änderungen, die maßgeblich die Studierenden der Hochschulen betreffen. Dass den Hochschulen die Möglichkeit eingeräumt werden soll, die Einteilung des Senats in vier Gruppen und die Studienbeiräte abzuschaffen, lehnt der Senat an der UDE ab. Das Zusammenwirken der vier Mitgliedergruppen und eine „partnerschaftliche und respektvolle Einbeziehung aller vier Statusgruppen in die inneruniversitären […]

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Hochschulgesetz
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Unsere Positionen

Das sogenannte Hochschulfreiheitsgesetz bedeutet für die Studierenden keinesfalls mehr
Freiheit und Autonomie. Im Gegenteil: das Studium wird durch verpflichtende
Studienverlaufsvereinbarungen und Anwesenheitspflichten wieder mal mehr verschult und
studentische Mitbestimmung und Teilhabe sind nur noch optional. Deswegen lehnen wir dieses
undemokratische und unsoziale Hochschulgesetz ab.

Sarah Mohamed Vorsitzende | AStA Universität Bonn

Die Verbesserung der Lehre mithilfe von Evaluationen funktioniert nicht top down, sondern bottom up. Schwache Evaluationen sollten endlich ernst genommen werden und mit Fachschaften diskutiert werden. Nur auf diesem Wege ist eine Verbesserung des Studiums im Sinne der Studierenden möglich. Die Studentische Mitsprache wird mit dem neuen Hochschulgesetz ad absurdum geführt, denn eine mögliche Anwesenheitspflicht ist das falsche Instrument um Absolvent*innenquoten zu verbessern. Gute Lehre wird freiwillig besucht, wenn diese tatsächlich einen Mehrwert für die Studierenden bietet. Schlechte Lehre wird mit dem Studium von zu Hause kompensiert.

Gary Strauß Koordinator | Landes-ASten-Treffen NRW

Eine Universität funktioniert nur mit Beteiligung der Studis, ein Hochschulgesetz nur mit der Mitwirkung dieser.

Fabian Schroer
Fabian Schröer Stellvertretender Vorsitzender | AStA HHU Düsseldorf

Im Gegensatz zu unserem Rektor finden wir, dass man statt Anwesenheiten zu kontrollieren lieber die Debatte um gute Lehre eingehen soll. Seminare, die didaktisch gut aufbereitet sind, werden auch ohne Kontrollen über die Anwesenheit von Studierenden oft und gerne besucht. Intrinsische Motivation first, Zwang und Kontrollen nicht mal second!

Zeynep Fatma Dickmann
Zeynep Fatma Dickmann Vorsitzende | AStA der Ruhr Universität Bochum

Hochschulen sollten Orte des offenen Austauschs sein. Dazu brauchen wir studentische Mitbestimmung und paritätisch besetzte Gremien.

Marcus Lamprecht Vorsitzender | AStA Uni Duisburg-Essen

Die Landesregierung setzt bei ihren Plänen zum neuen Hochschulgesetz vor allem auf die Freiheit und Entfesslung der Hochschullandschaft. Sie vergisst dabei aber vor allem eine Statusgruppe: Die Studierenden. Einschnitte hinsichtlich der studentischen Mitbestimmung, Anwesenheitspflichten, verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen, ja sogar Studiengebühren – Aufgrund solcher Pläne ist dieses Hochschulgesetz #NotMyHochschulgesetz

Katrin Lögering Koordinatorin | Landes-ASten-Treffen NRW

75% der Wuppertaler Studierenden müssen neben dem Studium arbeiten. Die Antwort der Landesregierung: Anwesenheitspflichten. Wir brauchen Lösungen für die Vereinbarkeit von Studium, Arbeit, Familie und Pflege und keine weiteren Steine im Weg.

Markus Wessels Referent für Hochschulpolitik, politische Bildung und Soziales | AStA Bergische Universität Wuppertal

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